Ihr Boot ist ein kostbarer Besitz. Daher ist es nur logisch, dafür eine Bootsversicherung abzuschließen. Doch bevor es soweit ist, fragt man sich natürlich: Welche Kosten kommen auf mich zu? Oder anders: Welche Vorteile bringt mir eine Bootsversicherung? Denn wenn mit dem Boot etwas nicht in Ordnung ist, dann schnellen die Kosten oft in die Höhe. Die Devise lautet daher: erst auf die gewünschte Deckungsvariante achten, dann erst auf die Prämie.

Welche Kriterien sind für den Preis einer Bootsversicherung entscheidend?

Der Preis einer Bootsversicherung setzt sich aus einer Reihe von Faktoren zusammen:

  • Bootstyp, z.B. Regattaboot oder Freizeitboot
  • Bootslänge
  • Motor des Bootes – Diesel oder Benzin
  • Fahrgebiet
  • Tageswert des Bootes (dies bildet oftmals die Basis der Versicherungsprämie)

Vergleichen Sie erst die Vertragsvereinbarungen, dann die Prämien

Die Vertragsbedingungen einer Bootsversicherung sind außerordentlich wichtig. Unserer Meinung nach sogar noch wichtiger als die Versicherungsprämie. Günstige Bootsversicherungen bieten oftmals nur eine begrenzte Deckung, sodass bei einem Schaden oder Unfall hohe Kosten auf einen zukommen. Die Differenz der Auszahlungssumme kann mehrere tausend Euro betragen.

Die 3 wichtigsten Vertragsbedingungen einer Bootsversicherung

Sind Sie gerade dabei, Bootsversicherungen zu vergleichen? Achten Sie dann immer auf die folgenden Vertragsbedingungen. So können Sie sich eine Menge Geld und Sorgen ersparen.

1. Achten Sie auf die Deckung des „Eigenmangels“

Die Deckung des Eigenmangels versichert Sie gegen unerwartete Kosten durch Schaden oder einen Mangel an Ihrem Boot. Ein Beispiel: Die Farbe an Ihrem Boot blättert ab und es muss komplett neu gestrichen werden. Ohne Eigenmangel-Deckung kommen dann immense Kosten auf Sie zu. Auch die Folgen dieses Mangels, beispielsweise durch die sich ablösende Farbschicht entstandener Rost, sind durch die Eigenmangel-Deckung mit versichert. Nicht jeder Versicherer bietet eine Eigenmangel-Deckung an, achten Sie also beim Abschließen einer Bootsversicherung gut auf diesen Posten.

2. Wählen Sie eine Bootsversicherung mit fester Taxe

Normalerweise schließt man eine Bootsversicherung dann ab, wenn das Boot noch relativ viel wert ist. Im Laufe der Jahre nimmt dieser Wert jedoch ab. Wenn Sie eine Versicherung mit fester Taxe abschließen, dann erhalten Sie bei Totalverlust des Bootes den ursprünglichen, zum Zeitpunkt des Versicherungsabschlusses angesetzten Wert zurück. Ein fester Taxierungswert ist 36 Monate gültig. Danach kann dieser in Absprache mit dem Versicherer beibehalten werden. Vor allem bei einem Boot in einer höheren Preisklasse ist es wichtig, beim Abschluss einer Bootsversicherung auf eine feste Taxe zu achten.

3. Die Deckungshöhe der Haftpflichtversicherung

Man möchte gar nicht daran denken, doch wenn man auf dem Wasser einen Unfall verursacht, dann ist eine gute Haftpflichtdeckung äußerst wichtig. Sie wissen ja selbst, dass Boote neben viel Spaß auch hohe Kosten mit sich bringen. Wenn Sie einem anderen Boot einen Schaden zufügen, dann macht der Bootseigentümer Sie dafür haftbar. Sie müssen dann die Reparaturkosten übernehmen, und diese fallen nicht unter Ihre private Haftpflichtversicherung. Daher sollten Sie unbedingt eine immer eine Haftpflichtversicherung für Ihr Boot abschließen. So vermeiden Sie, selbst für hohe Kosten aufkommen zu müssen.

Die Bootsversicherungen von Eerdmans

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